1941/04/30 – Einführung der „Rassengesetze“

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30. April 1941

Die Ustaša-Behörden führen im faschistischen Unabhängigen Staat Kroatien „Rassengesetze“ ein, die die „rassische” Zugehörigkeit von Rom:nja und Juden:Jüdinnen definieren. Die Gesetze werden auch in den bosnischen und herzegowinischen Teilen des faschistischen Staates umgesetzt.